Holz & Fachwerk
Holzbalken, Ständerwerk, Fassadenbretter und sichtbare Konstruktionen kontrolliert von geeigneten Rückständen befreien. Die natürliche Holzstruktur kann wieder deutlicher hervortreten.
Trockeneisreinigung in Wetzlar & mobil im Einsatz
Dr. Eis behandelt Fachwerkbalken, Holzfassaden, Backstein, Sandstein und geeignete mineralische Flächen mit kontrolliertem Trockeneisstrahlen – abgestimmt auf Untergrund, Beschichtung und gewünschten Zielzustand.

Materialgerecht statt pauschal
Bei älteren Holz- und Steinflächen geht es nicht darum, mit maximaler Intensität möglichst viel Material abzutragen. Maserung, Fugen, Kanten, frühere Anstriche und die Festigkeit des Untergrunds bestimmen, welche Einstellung sinnvoll ist. Trockeneisstrahlen kann anhaftenden Schmutz, lose Farbreste, Ruß, Staub und bestimmte Beschichtungen lösen, ohne zusätzliche Sand- oder Glasreste auf dem Objekt zu hinterlassen.
Ob die Methode passt, lässt sich seriös erst nach einer Beurteilung beantworten. Weiches Holz, verwitterte Steinflächen, mürbe Fugen oder unbekannte Altanstriche verlangen besondere Vorsicht. Dr. Eis klärt deshalb zunächst Material, Zustand und Zielvorstellung. Bei empfindlicher Bausubstanz wird eine Probefläche angelegt und das Ergebnis gemeinsam bewertet.
Die Reinigung ist ein spezialisierter Arbeitsschritt. Sie ersetzt keine komplette Fachwerksanierung, keine Steinrestaurierung und keine anschließenden Holzschutz-, Verfugungs- oder Malerarbeiten. Sie schafft jedoch eine saubere, nachvollziehbare Grundlage für Eigentümer, Denkmalpflege und nachfolgende Gewerke.
Typische Untergründe
Holzbalken, Ständerwerk, Fassadenbretter und sichtbare Konstruktionen kontrolliert von geeigneten Rückständen befreien. Die natürliche Holzstruktur kann wieder deutlicher hervortreten.
Sockel, Bauteile und Fassaden aus geeignetem Naturstein werden abschnittsweise behandelt. Festigkeit, Patina und Fugenmaterial geben die mögliche Intensität vor.
Ruß, Staub, oberflächliche Ablagerungen und ausgewählte Beschichtungen lassen sich an geeigneten Ziegel- und Mauerwerksflächen lösen. Lose Fugen werden vorher berücksichtigt.
Dokumentierte Ergebnisse
Jedes Bildpaar zeigt denselben Bereich vor und nach der Oberflächenbehandlung. Farbton, Maserung und Kontrast können je nach Holzart, Stein, Beschichtung und Alter unterschiedlich ausfallen.
Sie zeigt, ob Schmutz oder Beschichtung wie gewünscht reagieren und ob Maserung, Patina, Fugen und Kanten erhalten bleiben. Erst danach wird der Umfang der weiteren Bearbeitung festgelegt.
Ablauf
Über das Kontaktformular nennen Sie Material, Verschmutzung, ungefähre Fläche und das gewünschte Ergebnis – zunächst ohne Dateiupload.
Falls Aufnahmen hilfreich sind, erhalten Sie nach der ersten Rückmeldung die passende E-Mail- oder WhatsApp-Kontaktmöglichkeit.
Bei unklarer oder empfindlicher Bausubstanz wird mit reduzierter Intensität begonnen und das Ergebnis geprüft.
Die Parameter werden während der Arbeit kontrolliert und an wechselnde Oberflächen angepasst.
Häufige Fragen
Bei geeignetem, tragfähigem Holz und korrekt angepassten Parametern kann die Maserung freigelegt werden. Weiche, verwitterte oder bereits geschädigte Bereiche reagieren jedoch empfindlicher und müssen besonders vorsichtig geprüft werden.
Nein. Haftung, Alter und Zusammensetzung unterscheiden sich stark. Manche Schichten lösen sich gut, andere nur teilweise oder gar nicht. Eine Probefläche zeigt, welches Ergebnis realistisch ist.
Es kann ein passender Arbeitsschritt sein, die Entscheidung muss aber objekt- und materialbezogen erfolgen. Vorgaben der Denkmalpflege und beteiligter Fachplaner werden berücksichtigt.
Ja. Private Eigentümer können Projekte ebenso anfragen wie Zimmereien, Restaurierungsbetriebe, Maler, Kommunen und gewerbliche Auftraggeber.
Passende Informationen
Beschreiben Sie Ihr Vorhaben zunächst über das Kontaktformular oder rufen Sie direkt an. Falls Fotos für die Einschätzung benötigt werden, vereinbaren wir anschließend den Versand per E-Mail oder WhatsApp.